Logo der Universität Wien

Forschungsschwerpunkte

Helmut Birkhan

    • Deutsche Literatur des hohen und späten Mittelalters in kulturwissenschaftlichen Bezügen, bes. Alchemiegeschichte, Artusliteratur
    • Germanische Sprachwissenschaft vom Idg. bis ins Mhd. (Phonologie, Morphologie), Etymologie
    • Keltologie

    Selbstdefinition

    "Ich sehe die 'Ältere deutsche Sprache und Literatur' sowie die 'Keltologie' primär als Kulturwissenschaften. Demgemäß suchen meine altertumskundlichen, literaturwissenschaftlichen und linguistischen Arbeiten kulturgeschichtlich wichtige Zusammenhänge in den Vordergrund zu stellen. Bei dieser Zielsetzung ist es unvermeidlich, auf einem relativ sehr breitem Gebiet zu arbeiten. Die Vielseitigkeit und das enzyklopädische Moment sind daher wichtige Charakteristika meiner Forschung und Lehre, zugleich ein Skandalon in einer Zeit ausgeprägter und immer noch zunehmender fachspezifischer Spezialisierung."

    Maxime

    "denn das ist eben wahres zeichen der wissenschaft, dasz sie ihr netz auswerfe nach allseitigen ergebnissen und jede wahrnehmbare eigenheit der dinge hasche, hinstelle und der zähesten prüfung unterwerfe, gleichviel was zuletzt daraus hervor gehe" (Jacob Grimm, "Über den ursprung der sprache". Akademieabhandlung gelesen am 9. Januar 1851 [= Kleine Schriften I, 258]).

     

    [zurück zur Person]

    Institut für Germanistik
    Universität Wien
    Universitätsring 1
    A-1010 Wien
    T: +43-1-4277-421 01 bis 07
    F: +43-1-4277-9 421
    E-Mail
    Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0