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Curriculum Vitae

Thomas Eder

  • 1968 geboren am 18. 4. in Linz als Sohn von Walter und Luise Eder
  • 1997 19. 7. Eheschließung m. Mag. Gabriele Kaiser-Mühlecker, Mitarbeiterin im Architekturzentrum Wien

Ausbildung

  • 1978 - 1986 Neusprachliches Gymnasium im Bundesgymnasium Khevenhüllerstraße, 4020 Linz
  • Juni 1986 Matura ebenda mit ausgezeichnetem Erfolg
  • Herbst 1986 Inskription an der Universität Wien. Doppelstudium: Deutsche Philologie/Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte
  • März 1988 Änderung der Inskription zu: Deutsche Philologie/Gewählte Fächer statt zweiter Studienrichtung (Theaterwissenschaft, Französisch, Philosophie)
  • Juni 1991 Abschluß des Nebenfaches (Gewählte Fächer statt zweiter Studienrichtung) durch 2. Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg
  • 1994 Approbation der Diplomarbeit „kleie, premiere, triest. Drei Gedichte Reinhard Priessnitz'“ mit Kalkül „sehr gut“
  • Abschluß des Hauptfaches durch 2. Diplomprüfung mit Auszeichnung
  • 1995 Sponsion zum Mag. phil. (Januar)
  • 1995-2002 Dissertation; Titel: "'Unterschiedenes ist gut.' Interpretationen zum Werk von Reinhard Priessnitz". Betreuer: Prof. Dr. Wendelin Schmidt-Dengler, Prof. Dr. Richard Schrodt; approbiert mit "sehr gut" 19. 11. 2001
  • Ablegung des Rigorosums mit Auszeichnung am 20. 12. 2001, Promotion zum Dr. phil. (März 2002)
  • ab 2002/2003 Beginn des Habilitationsprojekts:
    Poetische Philosophie des Geistes – Poetik und Epistemologie

Berufliche Tätigkeit

  • 1992–dato Lektor der „edition neue texte“ im Verlag Droschl, Graz, Wien
  • 1995 Mai-Oktober: Tätigkeit ebenda im Rahmen eines Akademikertrainings des österreichischen Bundes

Verantwortete Publikationen

  • 1993 Gerhard Rühm: „Sämtliche Wiener Dialektdichtungen“
  • Franz Josef Czernin: „die kunst des sonetts, 2. teil. die kunst des sonetts, 3. teil“
  • 1994 Dominik Steiger: „Thingummy“
  • Reinhard Priessnitz: „texte aus dem nachlass“
  • Raoul Hausmann: „La Sensorialité excentrique. Die exzentrische Empfindung“
  • Hansjörg Zauner: „laermleinen vor huefte gekehlt“
  • 1997 Dominik Steiger: „Sinngummis à la Minute“
  • Heimrad Bäcker: „nachschrift 2“
  • 1999 Hansjörg Zauner: „Jolly“
  • 2001 Dominik Steiger: sink umi alle minuti
  • Hansjörg Zauner: luft verkehrt stock papier
  • 1995 Mitarbeit am „Kritischen Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (KLG)“ Hg. v. Heinz Ludwig Arnold. München (edition text+kritik); Lexikonartikel zu Franz Josef Czernin, Ferdinand Schmatz (bereits erschienen), Franz Tumler, Norbert C. Kaser, Heimrad Bäcker (in Vorbereitung)
  • 1997 befristete Anstellung bei der Thomas Sessler Verlags GmbH für das Projekt: „Geliebte Heimita. Briefe Heimito von Doderers an Dorothea Zeemann über Literatur“. (bis Frühjahr 1998)
  • Forschungsprojekt aus dem Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank „Der Dichter Reinhard Priessnitz. Texte und Bilder zu Werk und Leben“. (Projektleiter und Sachbearbeiter) (Projektabschluß: Dezember 1999)
  • Redaktion für den Katalag: „Die Wiener Gruppe“ Hg. v. Peter Weibel (Österreichs Beitrag zur Biennale di Venezia)
  • 1999 Konzeption des Symposiums: „Auslöschen oder Verbessern? Zum Verhältnis von Avantgarde und Tradition“. Akademie Schloß Solitude, Stuttgart, 11.-13. Februar 1999.
  • Konzeption und Durchführung des 34. Autorenprojekts in der Alten Schmiede, Wien: „Drehpunkte zwischen Poesie und Poetologie“. Alte Schmiede, Wien, Juni 1999 - März 2000.
  • Betreuung des Teils „Heimrad Bäcker: ‘nachschrift’“ bei der Ausstellung „Der literarische Einfall“ im Adalbert Stifter Institut (Eröffnung: 13.4.)
  • Mitglied im Redaktionsteam der Literaturzeitschrift „Die Rampe“ (jeweils für die offene Nummer – zusammen m. Silvana Schiller u. Stefanie Holzer)
  • seit Dezember Redakteur der Zeitschrift „wespennest“ (Redaktion Buchbesprechungen)
  • 2000 Konzept und Durchführung des Symposiums "MARTYROLOGIA passim. Heimrad Bäckers nachschrift" zum literarischen und editorischen Werk Heimrad Bäckers (29.-30.Mai)
  • ab 1. Juni: Wissenschaftlicher Sachbearbeiter des FWF-Forschungsprojekts: „Konkrete Dichtung und Mimesis. Zum literarischen und editorischen Werk Heimrad Bäckers“ im Österreichischen Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek, Projektleitung Dr. Klaus Kastberger (bis Mai 2003)
  • ab Wintersemester 2002/2003 Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Wien, Abteilung: Neuere Deutsche Literatur
  • Kurator der Ausstellung "Heimrad Bäcker" für die Oberöstereichische Landesgalerie (Herbst 2002-Frühjahr 2003)
  • Leitung der Sparte Literatur im Kunsthaus Mürzzuschlag
  • Jurytätigkeit für Staatsstipendium des Österrreichischen Bundeskanzleramtes / Kunstsektion, Abteilung Literatur
  • 2005/06 Fellowship am Institut für Germanistik der Univ. Wien aus den Mitteln des Öst. Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit dem Habilitationsprojekt „Poetische Philosophie des Geistes" (in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Literaturforschung, Berlin, dort Auslandsaufenthalt von 09/05-02/06)

Stipendien, Preise

  • 1995 Förderungsstipendium durch das Dekanat der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
  • 1996 Theodor-Körner-Preis für Wissenschaft
  • Förderung durch die MA 7 - Kultur für das Forschungsvorhaben „Erkenntnis und Irrtum. Werk und Leben Reinhard Priessnitz’“.
  • Forschungsstipendium der Universität Wien für das Projekt „Erkenntnis und Irrtum. Werk und Leben Reinhard Priessnitz’“. (Mai-Dezember)
  • 1996 Forschungsstipendium der Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien für das Projekt „Erkenntnis und Irrtum. Werk und Leben Reinhard Priessnitz’“.
  • 1998 Trainéestipendium Kunstkoordination des Bundeskanzleramtes/Kunstsektion an der Akademie Schloß Solitude, Stuttgart.
  • 2000 Projektstipendium aus dem Jubiläumsfonds der Österr. Nationalbank: Reinhard-Priessnitz-Biographie (Projektleiter: Dr. Ferdinand Schmatz, gem. m. Gabriele Kaiser-Mühlecker); bis Winter 2003.
  • Forschungsstipendium der Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien für das Projekt "Reinhard-Priessnitz-Biographie"
  • Talentförderungsprämie für Wissenschaft des Landes Oberösterreich
  • 2002 Wissenschaftspreis der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik 2001

 

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