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Publikationen

Susanne Hochreiter

MONOGRAPHIEN:

  • Franz Kafka: Raum und Geschlecht. Würzburg: Königshausen & Neumann 2006.
  • Schauplätze der Irritation. Lesbische Identitäten und Literatur im deutschsprachigen Raum von 1975 bis 1996
    Wien: Phil. Diplomarbeit 1997 [Typoskript]

MONOGRAPHIE IN ARBEIT:

  • Queer Reading. Queer Theory und deutschsprachige Literatur/Wissenschaft. Erscheint Frühjahr 2015 bei UTB

(MIT)HERAUSGEBERIN:

  • Mann, Männer, Männlichkeit: interdisziplinäre Perspektiven. Hg. zus. mit Silvia Stoller. (erscheint Herbst 2015)
  • Der inter*geschlechtliche Körper – Diskurs/Begegnungen im literarischen Text. Hg. zus. mit Angelika Baier. Wien: Zaglossus (erscheint Herbst 2014)
  • Bild ist Text ist Bild. Narration und Ästhetik in der Graphic Novel. Hg. zus. mit Ursula Klingenböck. Bielefeld: Transcript (erscheint Herbst 2014)
  • WAS WIR? Beiträge für Ursula Kubes-Hofmann. (Festschrift). Hg. Zus. Mit Hanna Hacker. Wien: Präsens 2013.
  • Gewalt und Handlungsmacht. Queer_feministische Perspektiven. Mitherausgeberin im Herausgeberinnenkollektiv des Gender-Initiativkollegs Frankfurt am Main: Campus 2012. (= Politik der Geschlechterverhältnisse, Bd. 51)
  • Zeitenwende: Österreichische Literatur seit dem Millenium. Hg. zus. mit Michael Boehringer. Wien: Präsens 2011.
  • Schnittstellen. Aspekte der Literaturlehr- und -lernforschung. Hg. zus. mit Ursula Klingenböck, Elisabeth Stuck, Sigrid Thielking, Werner Wintersteiner. Wien/Innsbruck: Studienverlag 2009. ("ide-Extra", Bd. 14.)
  • Queer Reading in den Philologien. Ergebnisse der gleichnamigen Tagung an der Universität Wien. 2. bis 5. November 2006. Herausgeberin zusammen mit Anna Babka unter Mitarbeit von Meri Disoski, Renaud Lagabrielle, Katharina Wiedlack u.a. erscheint bei Vandenhoeck & Ruprecht im Frühjahr 2008.
  • Literatur • Lehren • Lernen. Hochschuldidaktik und germanistische Literaturwissenschaft. Herausgeberin zusammen mit Ursula Klingenböck. Wien [u.a.]: Böhlau 2006

AUFSÄTZE:

  • Erika Mann: Berichten statt beichten. Für eine „brauchbare“ Literatur. In: Was WIR. Beiträge für Ursula Kubes-Hofmann. Hg. von Hanna Hacker und Susanne Hochreiter. Wien: Praesens 2013, S. 94-105.
  • Was der Körper weiß. Über das Improvisieren als „Verführung“ zur Literatur. In: Disoski, Meri/Klingenböck, Ursula/Krammer, Stefan (Hg.): (Ver)Führungen. Räume der Literaturvermittlung. Wien, Innsbruck: Studienverlag 2013 (ide-extra, Bd. 19), S.141-155.
  • Sein und Schreiben. In: Ballauff, Karin/Ganglbauer, Petra/Moser-Wagner, Gertrude (Hg.): Veza Canetti lebt! Sozialkritische Literatur zeitgenössischer Autorinnen. Wien: Promedia. 2013, S. 23-29.
  • Mein Körper – das letzte unbesetzte Gebiet. „Hungerkünstlerinnen“ in Texten von Alexa Hennig von Lange. In: kjl&m (Kinder- und Jugendliteratur und Medien) 12.4 (2012), S. 27-33.
    Gem. mit Meri Disoski: Dreispitz, Dreieck, Dreischritt. Männliche Homosozialität und Geschlechterdiskurse in Sardous La Tosca und Puccinis Tosca. In: Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Hg. von Barbara Hindinger und Ester Saletta. Wien: Praesens 2012, S. 242-273.
  • Race, class, gender? Intersectionality troubles. In: Gender Studies in the Age of Globalization. Ed. by Ramona Mihaila et al. Vol VII: Gender Intersections: Sexuality, Religion, Race, and Discrimination. New York: Addleton Academic Publishers 2012, S. 26-33.
  • Verletzende Worte. In: Nomen es omen. Name und Identität in Sprache, Literatur und Kultur. Hg. v. Zorica Nikolovska und Emina Avdic. Skopje: Asdreni 2011, S. 277-286.
  • Zeitenwende. Österreichische Literatur seit dem Millennium, 2000-2010. (Einführung) gem. m. Michael Boehringer. In: dies.: Zeitenwende: Österreichische Literatur seit dem Millennium 2000-2010. Wien: Praesens 2001, S. 9-30.
  • Über PISA reden. Gem. mit Ursula Klingenböck. In: Femina Politica: Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft 2/2011.
  • Den Skandal erzeugen immer die anderen. In: Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief. Hg. von Pia Janke und Teresa Kovacs. Wien: Praesens 2011, S. 435-459.
  • Kreißende Krisen. Über Körper in Franz Kafkas Die Verwandlung. In: Barbara Hindinger und Martin M. Langner (Hg.): „Ich bin ein Mann, wer ist es mehr?“ Männlichkeitskonzepte in der deutschen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. München: Iudicium 2011, S. 234-255.
  • „Die kommende Revolution ist eine Revolution fürs Mutterrecht“. Otto Gross und seine sozialkritischen Schriften. In: Ruthner, Clemens / Whitinger, Raleigh (eds.): Contested Passions. Sexuality, Eroticism, and Gender in Modern Austrian Literature and Culture. New York et al.: Peter Lang 2011, S. 135-154.
  • „Die Zeichen stehen auf Sturm“. Zum Schreiben von Christa Nebenführ. In: Hildegard Kernmayr (Hg.): Schreibweisen. Poetologien. Tendenzen in der zeitgenössischen österreichischen Literatur von Frauen. Band 2. Hg. von Hildegard Kernmayer. Wien: Milena 2010. S. 134-152.
  • „Mit Blick über Wien genießen wir das Dichterwort.“ Überlegungen zur Vermittlung von Literatur. Gem. mit Ursula Klingenböck. In: Germanistik im Spannungsfeld von Regionalität und Internationalität. Hg. von Wolfgang Hackl und Wolfgang Wiesmüller. Wien: Praesens 2010 (= Stimulus 2009). S. 252-266.
  • Literatur als Wissensvermittlerin? Gem. mit Stefan Krammer. In: Schnittstellen. Aspekte der Literaturlehr- und –lernforschung. Hg. zus. mit Ursula Klingenböck, Elisabeth Stuck, Sigrid Thielking u. Werner Wintersteiner. Innsbruck: Studienverlag 2009, S. 52–64.
  • Schnittstellen literarischer Bildung. Gem. mit Ursula Klingenböck et. al. In:  Schnittstellen. Aspekte der Literaturlehr- und -lernforschung. Hg. zus. mit Ursula Klingenböck, Elisabeth Stuck, Sigrid Thielking u. Werner Wintersteiner. Innsbruck: Studienverlag 2009, S. 9–17.
  • Afterword. In: Rosa Mayreder: Gender and Culture. Translated by Pamela S. Saur. Ed. by Jorun B. Johns. Riverside, CA: Ariadne Press 2009. S. 248-266.
  • Die liberalisierte Perversion? Neoliberalismus, Gleichstellungspolitik und queere Intervention. In: Freiheit und Geschlecht. Offene Beziehungen, prekäre Verhältnisse (Gendered Subjects). Hg. von Marlen Bidwell-Steiner und Ursula Wagner. Erscheint im Studienverlag im Frühjahr 2008.
  • „What women are will not be known until they are no longer told, what they should be.” Rosa Mayreder and the so called “Frauenfrage” in Viennese Modernity. In: Madness and Crime in Modern Austria: Myth, Metaphor and Cultural Realities. Ed. by Rebecca S. Thomas. Cambridge Scholar Press 2008, S. 94–116.
  • „Im verwahrlosten Garten am Rand der kleinen, kleinen Stadt“. Über literarische Konstruktionen von Identitäten und Geschlecht. In: ide 3/2007. S. 82–91.
  • Literatur • Lehren • Lernen. Eine Einführung. Gem. mit Ursula Klingenböck. In: Literatur • Lehren • Lernen. Hochschuldidaktik und germanistische Literaturwissenschaft. Hg. von Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck. Wien: Böhlau 2006. S. 9–15.
  • Im Spiel: Handeln und Dialog. Modelle und Praxis von Theaterpädagogik in der Hochschullehre. In: Literatur • Lehren • Lernen. Hochschuldidaktik und germanistische Literaturwissenschaft. Hg. von Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck. Wien: Böhlau 2006. S. 205–230.
  • „Das offene Netz möglicher Bedeutungen.“ Queere Positionen in der Debatte über den deutschsprachigen Literaturkanon. In: A Canon of Our Own. Hg. von Marlen Bidwell-Steiner und Karin Wozonig. Innsbruck, Wien: Studienverlag 2006. S. 104–116.
  • „Höre lieber auf das, was ich dir sagte.“ Das Verhältnis von Herrin und Dienerin in Friedrich Hebbels „Judith“
    In: Sammelband zum Hebbel-Symposion Mai 2005. Hg. von Christa Tuczay und Esther Saletta. Erscheint im Frühjahr 2008 in der Schriftenreihe der Hebbel-Gesellschaft.
  • „Joining in the Conversation“. Ines Geipels Biographie zu Inge Müller. In: Frauenbiographik. Lebensbeschreibungen und Porträts. Hg. von Christian und Nina von Zimmermann. Tübingen: Narr 2005. (Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft; 63). S. 287–310.
  • „Allenthalben ist ein Augenblick erlesen“. Zu Texten von Petra Ganglbauer. In: Schreibweisen – Poetologien. Die Postmoderne in der österreichischen Literatur von Frauen. Hg. von Petra Ganglbauer und Hildegard Kernmayer. Wien: Milena 2003. 48–67.
  • Sattes Violett. Österreichische Literatur von Frauen: lesbische Heldinnen, lesbische Identitäten.
    In: Der andere Blick. Lesbischwules Leben in Österreich. Eine Kulturgeschichte. Hg. von Wolfgang Förster, Tobias G. Natter und Ines Rieder. Wien 2001. S. 117–126.
  • Lesbische Identitäten und Literatur.  In: Forum Homosexualität und Literatur. 35/1999, S. 81–97, und in: Via Regia. Blätter für internationale kulturelle Kommunikation 68/69, 2000, S. 90–98.

AUFSÄTZE IN VORBEREITUNG / ESSAYS IN PREPARATION:

  • Leben spielen. Sex, Ironie und tiefere Bedeutung in Ulli Lust Graphic Novel Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens. In: Bild ist Text ist Bild. Narration und Ästhetik in der Graphic Novel. Hg. von Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck. Bielefeld: Transcript (erscheint Herbst 2014)
  • „Women only?“ Feministische Archivarbeit. In: aufgehoben ANDORNOT ausgehoben. Text im Speicher im Text. Hg. von Susanne Eichhorn, Bernhard Oberreither, Marina Rauchenbacher, Isabella Schwentner, Katharina Serles. Würzburg: Königshausen & Neumann (erscheint im Herbst 2014)

ZEITSCHRIFTENARTIKEL (AUSWAHL) / ARTICLES  (SELECTED):

  • Aufbrüche: Schreiben als feministische Praxis. In Augustin 4/2013. Beilage für queer/feministische Literatur, S. 1-2.
  • Queering statt Theorie. Überlegungen zu Grenzen. In: Rosa. Die Zeitschrift für Geschlechterforschung 39/2009, S. 16-19.
  • Christa Reinig. In: WeiberDiwan Herbst/Winter 2008. S. 11.
  • Die Taube begehren. Zu Dea Lohers „Manhattan Medea“. In: Die Maske. Zeitschrift für Kultur- und Sozialanthropologie. 3/2008. S. 46-48.
  • Prekär? Sex und Arbeit. Zur Ausstellung „normal love. precarious sex. precarious work.” im Künstlerhaus Bethanien, Berlin. In: [sic!] Forum für feministische GangArten 59/2007. S. 14–15.
  • Buddha und Meerjungfrau – queer gelesen. In: dieUniversität. http://www.dieuniversitaet-online.at/beitraege/news/buddha-und-meerjungfrau-queer-gelesen/10/neste/204.html (Nov. 2006)
  • Queer Studies lesen Sexualität „quer“ Gem. mit Anna Babka und Wolfgang Lederhaas. In: ORF Science online. http://science.orf.at/science/news/146117 (Nov. 2006)
  • Eine große Unbekannte. Christa Reinig zum 80. Geburtstag In: [sic!] Forum für feministische GangArten 58/2006.
  • 2 aus 25. Gastkommentar [zum Thema Professuren für Frauen]. In: Progress. Magazin der österreichischen HochschülerInnenschaft 1/2006, S. 10.
  • „Wachsen am Widerstand“. Interview mit Petra Ganglbauer. In: [sic!] Forum für feministische GangArten 54/2005. S. 20f.
  • Universität braucht DemokratInnen. Zum offenen Brief des Rektorats in Sachen „Schiller-Symposium“
    Gastbeitrag gem. mit Daniel Winkler. In: dieUniversität. (Online-Zeitung der Universität Wien). 7. Juli 2005.
  • Endlos: Panoptikum. Bemerkungen zu Repräsentation, Performanz und Öffentlichkeit In: [sic!] Forum für feministische GangArten 49/2004.
  • Archiv der Widerworte. Über das von Ines Geipel und Joachim Walther gegründete „Archiv der unterdrückten Literatur in der DDR“. In: [sic!] Forum für feministische GangArten 46/2003. S. 19–21.
  • Much ado about something. [über Michel Houellebecq]. In: [sic!] Forum für feministische GangArten 40/2002. S. 22f.
  • Stichwort: Das fröhliche Wohnzimmer. [über Texte von Petra Ganglbauer, Ilse Kilic, Lisa Spalt, Liesl Ujvary]
    In: [sic!] Forum für feministische GangArten 39/2001, S. 14–16.
  • Wenn das Schunkeln gefriert. Zu Marlene Streeruwitz‘ „Sapporo. Eine Revue“. In: [sic!] 35/2000, S. 24f.
  • Das Publikum kommt zu sich. tanz2000.at „Remembering the body“, Elfriede Jelineks „Das Lebewohl“, Christoph Schlingensiefs „Bitte liebt Österreich“. In: [sic!] 34/2000, S. 18ff.
  • Doma. Daheim. Izgini. Verschwind. „Erlauf erinnert sich …“ Zu Arbeiten der Künstlerin Ines Doujak.
    In: [sic!] 34/2000, S. 16f. und gekürzt als Einleitung in: Heimat. Festschrift. Hg. von Ines Doujak. NÖ Kultur 2000. S. 4–6.
  • „Jede Generation muss neu gewonnen werden“. Interview mit Gisela Brinker-Gabler. In: [sic!] 32/2000, S. 26f.
  • In der Hetero-Norm. Zur Gender-Debatte. In: [sic!] Forum für feministische GangArten 25/26/1998, S. 39ff.
  • Schmutz und Schund. Feminismus und Pornografie. In: [sic!] Forum für feministische GangArten 20/21/1997, S. 40f.

LEXIKONARTIKEL

  • Littérature d’expression allemande du mouvement féministe et ouvrier au Fin de Siècle. In: Dictionnaire des femmes créatrices. Hg. v. Antoinette Fouque u. Mirelle Calle-Gruber. Paris : Éditions des femmes. 2011.
  • Christa Reinig. In: Dictionnaire des femmes créatrices. Hg. v. Antoinette Fouque u. Mirelle Calle-Gruber. Paris: Éditions des femmes 2011.

REZENSIONEN (AUSWAHL):

  • Christine M. Klapeer: Queer Contexts. Entstehung und Rezeption von Queer Theory in den USA und Österreich. Innsbruck: Studienverlag 2007. In: Modern Austrian Literature, Jg. 42, Nr. 4 (2009). S. 124-126.
  • Heide, Kammer, Berg – Raum bei Droste-Hülshoff. (Jochen Grywatsch (Hg.): Raum.Ort.Topographien der Annette von Droste-Hülshoff. Hannover: Wehrhahn Verlag 2009. In: querelles-net, Jg. 10, Nr. 3 (2009). http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/791/774
  • Manfred Voigts: Kafka und die juedisch-zionistische Frau. – erscheint in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. 2008.
  • Bernd Neumann: Franz Kafka: Aporien der Assimilation. Eine Rekonstruktion seines Romanwerks. In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. 2008.
  • Text und Theorie. Renata Cornejo: „Das Dilemma des weiblichen Ich“. In: [sic!] 59/2007.
  • „Laut klimpert die Erinnerung“. Petra Ganglbauers „Manchmal rufe ich dorthin“. In: [sic!] 52/2005. S. 28f.
  • Jüdische Tradition und weibliche Emanzipation. [Britta Konz: Bertha Pappenheim (1859-1936). Ein Leben für Tradition und weibliche Emanzipation. Frankfurt am Main: Campus 2005]. In: STICHWORT Newsletter 21/2006, S. 18.
  • Kritische Intervention. [María do Mar Castro Varela und Nikita Dhawan: Postkoloniale Studien. Eine kritische Einführung. Transcript 2005.] – in: [sic!] 55/2005.
  • „Gendered Subjects“. Über Marlen Bidwell-Steiner und Karin S. Wozonig (Hg.): Die Kategorie Geschlecht im Streit der Disziplinen. Innsbruck: Studienverlag 2005. In: [sic!] 53/2005, S. 29f.
  • „leichtgläubig liebende“. Über Christiane M. Pabst und Manfred Wieninger: „leichtgläubig liebende“. (Mit Illustrationen von Michael Blümel). edition eigensinn 2004. In: log. Zeitschrift für internationale Literatur. 102/2004. [ohne Paginierung]
  • Frauen- und Geschlechtergeschichte. Hg. von Johanna Gehmacher und Maria Mesner. Studienverlag 2003. In: [sic!] 48/2004. S. 29.
  •  „Aus den Bedeutungen gehen“. Barbara G. Wochner: Manch eine wird. Ein Sprachband. Milena 2003. In: [sic!] 48/2004. S. 31.
  • Die „kleine Fontane“: Alice Berends „Die Bräute der Babette Bomberling“ und „Der Herr Direktor“. In: [sic!] 32/2000, S. 30.
  • Eine Gegenüberstellung. Drucilla Cornell: Die Versuchung der Pornografie. Suhrkamp 1997. In: [sic!] 25/26/1998, S. 53.

VORTRÄGE, DISKUSSIONEN:

  • Achse, Bruch, Feld: Tropen der Geschlechterforschung. Vortrag im Rahmen der ersten Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung:  „Konstrukt Geschlecht. disziplinär/interdisziplinär/transdisziplinär“. 5.-7. Dezember 2013, Akademie der Bildenden Künste (Wien).
  • „Women only“? Feministische Archivarbeit. Vortrag im Rahmen der Konferenz: aufgehoben ANDORNOT ausgehoben. Text im Speicher im Text … 6.-7. Juni 2013, Literaturhaus Wien. http://aufgehoben.univie.ac.at/home/
  • LÜCKEN – Veza Canetti erinnernd. 75. Autorinnenprojekt der Alten Schmiede PETRA GANGLBAUER (Wien; Autorin), SUSANNE HOCHREITER (Wien; Literaturwissenschafterin), MARGRET KREIDL (Wien; Autorin), ILSE KILIC (Wien; Autorin), GERTRUDE MOSER-WAGNER (Wien; Künstlerin): poetische und wissenschaftliche Suchbewegungen und Referate, Textbetrachtungen, Kurzlesungen, Videofilme. 30.4. 2013 Alte Schmiede, Literarisches Quartier (Wien)
  • Flüssige Identitäten. Alkoholische Selbstbehauptungen im „Wiener Film“ der 1940er und 50er Jahre. Im Rahmen der Konferenz „Glaubenssyteme / Belief Systems“. Annual Conference of the Austrian Studies Association. University of Waterloo (Ontario), 2.-5. Mai 2013.
  • Österreich 2000: Gegen/Reden. Im Rahmen der Konferenz „AEIOU. Global Austria. Annual Conference of the Austrian Studies Association. California State University, Long Beach (USA), 27.-30. April 2012.
  • „Noch mehr Unbehagen? Zu Entwicklung und Perspektiven von Gender-Forschung und Queer Studies in der germanistischen Literaturwissenschaft“ am 3.12.2010. Im Rahmen der Konferenz „Uferdasein. Quellen und Strömungen germanistischer Forschung“. 03.-04.12.2010. Philosophische Fakultät der Jan-Evangelista-Purkyně-Universität in Ústí nad Labem (Tschechien)
  • „Gleichbehandlung an der Universität Wien. Praxis, Probleme, Perspektiven.“ Vortrag im Rahmen der Konferenz „Geschlecht und Wissenschaft: Politiken der Partizipation und Repräsentation“. 19. 6. 2010, Universität Wien.
    Teilnahme an der Podiumsdiskussion „Frauenbilder im Wandel“ am 10. Mai 2010 im Rahmen der „FrauenFilmTage Wien“. Kunsthalle am Karlsplatz.
  • „Mit Blick über Wien genießen wir das Dichterwort.“ Überlegungen zur Vermittlung von Literatur. Vortrag gem. mit Dr. Ursula Klingenböck im Rahmen der Konferenz der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik: „Germanistik im Spannungsfeld von Regionalität und Internationalität.“ Universität Innsbruck, 10.-13. Juni 2009.
  • „Verletzende Worte.“ Schimpf/namen und Identität. Vortrag im Rahmen der Konferenz des Südosteuropäischen Germanistenverbandes in Ohrid (Mazedonien) 28.-30. Oktober 2009.
  • „…und löste sich wieder in Bewegung auf.“ Zur Performativität der Donnerstagsdemonstrationen (2000-2006/0?). Vortrag im Rahmen des Annual International Symposium on Modern Austrian Literature and Culture zum Thema „Cultures of Performance in Modern Austria“. April 2008, University of Washington, Seattle.
  • „Die kommende Revolution ist eine Revolution fürs Mutterrecht“: Otto Gross. Vortrag im Rahmen des Annual International Symposium on Modern Austrian Literature and Culture zum Thema Sexualität, Erotik und Gender in der österreichischen Literatur und Kultur. April 2007, Univ. of Alberta (Kanada).
  •  „Perspektiven der Literaturlehr-/lernforschung“. Teilnahme am trilateralen Arbeitsgespräch (Deutschland, Österreich, Schweiz) am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen. 5. u. 6. März 2007.
  • „Die liberalisierte Perversion“. Coming-out-Erzählungen im Neoliberalismus.
    Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Gendered Subjects: Freiheit und Geschlecht“ an der Universität Wien am 14. Dezember 2006.
  • Konzepte von Familie in Biographien über Vertreterinnen der frühen österreichischen Frauenbewegungen.
    Vortrag im Rahmen der Dritten Biographik-Tagung, Universität Bern, 4.-7. Oktober 2006.
  • Theater in Lehre und Forschung – Theatrale Inszenierungen als wissenschaftlicher Erkenntnisprozess.
    Teilnahme an der vierten Fachtagung des Theaternetzwerks „Theater in die Lehre“ in der AHD e.V. 25.-27. Mai 2006, Universität Hamburg.
  • Friedrich Hebbel. Perverse Lektüren. Vortrag an der Universität Hamburg im Rahmen der Ringvorlesung „Jenseits der Geschlechtergrenzen“. 17. Mai 2006.
  • „Geschlecht und Kultur“. Rosa Mayreder und die Erotik der Wiener Moderne. Vortrag im Rahmen des Annual International Symposium on Modern Austrian Literature and Culture. Wake Forest University, Winston-Salem, North Carolina (USA), 20.-23. April 2006. “Illness, Madness and Criminality in Austrian Literature and Culture: Borders of a Different Sort“.
  • Queere Kunst. Theorie. Politik. Hochschule für Bildende Künste Hamburg (hfbk). Teilnahme am Workshop. Organisation Renate Lorenz et al. 7. und 8. April 2006.
  • Queer Literature – an Introduction. Vortrag am IES (Institute for European Studies) Wien. 30. November 2005
  • Identität und Erfahrung. Zur Diskussion des Identitäts-Begriffs in der Queer Theory. Vortrag am Institut für Wissenschaft und Kunst, Wien, 23. November 2005
  • „Queere Theorie – Queere Öffentlichkeit“. Teilnahme am Workshop in Hamburg, 9/10 Juli 2005. Organisation: Antke Engel.
  • „Höre lieber auf das, was ich dir sagte.“ Das Verhältnis von Herrin und Dienerin in Friedrich Hebbels „Judith“.
    Vortrag im Rahmen des 7. Symposions der Österreichischen Hebbel-Gesellschaft (16.-18. Mai 2005): „Das Weib im Mann zieht ihn zum Weibe; der Mann im Weibe trotzt dem Mann.“ Geschlechterproblematik und Literatur: Friedrich Hebbel im Lichte der Gender-Forschung. Bezirksmuseum Josefsstadt, Wien.
  • Das offene Netz möglicher Bedeutungen. Queere Positionen in der Debatte über den deutschsprachigen Literaturkanon. Vortrag am 10. 5. 2005 im Rahmen der 4. Ringvorlesung „Gendered Subjects“ (Universität Wien)
  • Frauen schreiben, Frauen lesen. Leitung von zwei Workshops am Pädagogischen Institut des Bundes, Wien 15. u. 16. 4.  2004.
  • Zur Situation der österreichischen Germanistik. Teilnahme an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik. Salzburg, 27. 3. 2004
  • Lecture: Ingeborg Bachmanns „A Step Towards Gomorrha“. The 1950s in Austria. Vortrag am IES (Institute for European Studies), Wien, 11. 3. 2004.
  • Lectures: „The Representation of Lesbian Women in Austrian Literature after 1945“ und „Autorinnen der österreichischen Moderne“. Vorträge am IES. Wien, 30. 9. 2003.
  • Buchpräsentation: „Schreibweisen. Poetologien. Die ,Post’moderne in der österreischischen Literatur von Frauen.“ Zusammen mit Lika Trinkl, Vanessa Wieser (Milena Verlag), Petra Ganglbauer, Hildegard Kernmayer, Marie-Thérèse Kerschbaumer. Alte Schmiede (Wien) 27. 5. 2003
  • „Die Darstellung lesbischer Frauen in Texten von Ingeborg Bachmann, Marlen Haushofer, Hertha Kräftner“ Vortrag am IES, Wien, 6. 12. 2001.
  • „Von der Freundschaft als Lebensweise“ Vortrag zu Fragen weiblicher Lebenswelten und -weisen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „13 Lektionen und ein Fest“. Rosa-Mayreder-College. Wien. 24. 10. 2001
  • „Am Sonntag Brathuhn und Apfelschnitten“. Sprachkritik in Prosatexten österreichischer Autorinnen nach 1945.
    Vortrag an der Universität Osijek (Kroatien/Croatia), 19. 5. 2000.
  • Österreichische Autorinnen: Ingeborg Bachmann, Marianne Fritz, Marlen Haushofer, Elfriede Jelinek, Marlene Streeruwitz. Vortrag an der Universität Osijek (Kroatien/Croatia), 19. 5. 2000.

 

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