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Curriculum Vitae

Pia Janke

  • Am 20.3.1966 in Wien geboren.

Universitäre Laufbahn:

  • Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaft an der Universität Wien, Mag. phil. 1989 (Diplomarbeit: Verwandlung durch Rekonstruktion. Peter Handkes dramatisches Gedicht "Über die Dörfer"), Dr. phil. 1992 (Dissertation: Von der Abwesenheit zur Anwesenheit - ? Peter Handke und Botho Strauß).
  • 1987-89 Absolvierung des Lehrgangs für kulturelles Management an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien; Abschlusszeugnis.
  • 1990 Vertragsassistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien.
  • 1996-2001 Universitätsassistentin, 2002-2006 Assistenzprofessorin am Institut für Germanistik der Universität Wien.
  • 2006 Habilitation mit der Arbeit "Manifeste kollektiver Identität. Politische Massenfestspiele in Österreich zwischen 1918 und 1938".
  • Seit 2007 Außerordentliche Universitätsprofessorin am Institut für Germanistik der Universität Wien.

  • Seit 2004 auch Leiterin des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums
  • Seit 2013 auch Leiterin der Forschungsplattform Elfriede Jelinek: Texte - Kontexte - Rezeption der Universität Wien.

Weitere Tätigkeiten, Lehraufträge und Stipendien:

  • Ab 1987 Musiktheater-Dramaturgin u.a. in Athen (Megaron Musikis), Paris (Theatre des Champs Elysees) und Wien, hier neben Spectaculum Wien, KlangBogen Wien etc. vor allem an der Wiener Staatsoper (Mitarbeit bei Produktionen u.a. von Adolf Dresen, Jürgen Flimm, Alfred Kirchner, Antoine Vitez); Dramaturgin von Claus Helmut Drese (an der Wiener Staatsoper und am Megaron Musikis Athen), Lektorin seiner Bücher.
  • 1993-96 Dramaturgin an der Oper der Stadt Bonn (Chefdramaturg: Klaus-Peter Kehr; Mitarbeit bei Prouktionen u.a. von Achim Freyer, Götz Friedrich, Werner Herzog, Roberto Ciulli, Hansgünther Heyme, Jurij P. Ljubimov, Peter Eschberg, Valery Panov).
  • 1998-2004 Gründung und Geschäftsführerin von pro arte - Gesellschaft für interdisziplinäre Erkundungen.
  • 2000 Organisation der Uraufführung von Elfriede Jelineks "Das Lebewohl" auf dem Wiener Ballhausplatz.
  • Okt. 2004 - Sept. 2005 Charlotte Bühler-Habilitations-Stipendium des FWF.
  • Gastvorträge an der Diplomatischen Akademie, Wien.
  • 2000-2004 Lehrauftrag für Kultur- und Geistesgeschichte an der Wiener Universität für angewandte Kunst.
  • 2007-2010 Lehraufträge an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (für Ästhetik am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft; für Dramaturgie am Institut für Gesang und Musiktheater).

Vorträge, Seminare und Gespräche:

bei den Salzburger Festspielen (auf Einladung von Gerard Mortier), bei den Wiener Festwochen, bei Wien Modern, bei den Gmundner Festspielen, beim Mannheimer Mozartsommer, im Wiener Literaturhaus, in der Alten Schmiede, an der Wissenschaftlichen Landesakademie in Krems, bei der Thomas-Bernhard-Gesellschaft, bei der Ernst-Krenek-Gesellschaft, bei der Österreichischen Gesellschaft für Musik, am Institut für Wissenschaft und Kunst, bei der Neuen Oper Wien, an österreichischen und internationalen Universitäten und bei Symposien (u.a. in Wien, Salzburg, München, Bonn, Berlin, Hamburg, Paris, Rouen, St. Etienne, Madrid, Kiew, Tokyo, Rom, Warschau, Bukarest, Prag, Brünn, Melbourne, Shanghai, Peking).

2008-2010 Mentorin im Rahmen des Mentoring-Programmes für Nachwuchswissenschafterinnen an der Universität Wien (http://muvf8.univie.ac.at/).

 

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